"Niemals war
               mehr Anfang als jetzt"
 
                                                                                                                       Walt Whitman (1819 - 1891)

Lernen,
Kompetenz entwickeln
und als Osteopath(in) erfolgreich arbeiten.


Mit einer Osteopathie-Ausbildung am College profitieren Sie von mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Lehre und erlernen die Osteopathie auf der Basis eines wissenschaftsorientierten und praxisnahen Konzepts.

Ob berufsbegleitende Ausbildung, Hochschulabschluss oder postgraduiertes Training in der Osteopathie – das College hat die Kompetenz und Sie haben die Wahl. Entscheiden Sie sich jetzt für einen Beruf mit Zukunft und starten Sie Ihre Osteopathie-Ausbildung.

Es erwartet Sie eine Ausbildung die sich an medizinischen Standards orientiert, ein intensives Training in Kleingruppen und die Möglichkeit die Lehrinhalte durch die Nutzung multimedialer Lernplattformen zu vertiefen. So erlernen Sie die Osteopathie Step by Step und steigern sehr schnell ihre Lernkurve und Kompetenz.


Sonographie in der Osteopathie:


Die Einbindung der Sonographie in die Untersuchung des muskoleskelettalen Systems, der peripheren Nerven und der inneren Organe ist für Osteopathen und auch für Physiotherapeuten in den europäischen Nachbarländern und in den USA heute bereits ein Standard im Rahmen ihrer Professionalisierung geworden.

Mit dem Curriculum zur Ausbildung in der diagnostischen Sonographie bietet ihnen das AVT-College nun die Möglichkeit dieses spannende Feld der Diagnostik von Grund auf zu erlernen. Da es die technischen Features der Hersteller in der Zwischenzeit erlauben, aus vorhandenen Tabletts ein vollwertiges Sonographiegerät zu entwickeln und aus einem I-Phone ein Handheld Tool werden zu lassen, eröffnen sich ihnen mit dem entsprechenden Fachwissen ungeahnte Möglichkeiten. Untersuchen sie die Gewebe, die sie behandeln, im Realtime-Modus und beurteilen sie die Veränderungen die ihre Therapie bewirkt hat. Brechen sie noch heute in die Zukunft ihrer Professionalisierung auf und melden sie sich für das nächste Einführungsmodul an.


Die Ultraschalluntersuchung des Schultergelenks dient der Früherkennung der adhäsiven Kapsulitis:


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Die Frozen Shoulder bzw. adhäsive Kapsulitis ist eine in drei Stadien ablaufende und selbstlimitierende Erkrankung des Schultergelenks.
Im ersten Stadium klagen die Patienten über einen zunehmenden Schmerz in ihrem Schultergelenk bei Bewegung und Belastung, sowie über einen nächtlichen Ruheschmerz. Das Gelenk selbst zeigt in diesem Stadium der Erkrankung lediglich eine diskrete Einschränkung der Außenrotation.

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Die Frozen Shoulder bzw. adhäsive Kapsulitis ist eine in drei Stadien ablaufende und selbstlimitierende Erkrankung des Schultergelenks.
Im ersten Stadium klagen die Patienten über einen zunehmenden Schmerz in ihrem Schultergelenk bei Bewegung und Belastung, sowie über einen nächtlichen Ruheschmerz. Das Gelenk selbst zeigt in diesem Stadium der Erkrankung lediglich eine diskrete Einschränkung der Außenrotation.
Zu Beginn des zweiten Stadiums nehmen die bewegungsabhängigen Schmerzen an Intensität zu. Auch die aktive und die passive Bewegungseinschränkung des Schultergelenks sind progedient. Es ist nun ein deutliches Kapselmuster (ARO>ABD>IRO) erkennbar.
Im dritten Stadium folgt die Remission. Schmerz und Bewegungseinschränkung des Gelenkes bessern sich langsam. Zirka 12 bis 16 Monate nach Beginn der Erkrankung sind die Beschwerden fast vollständig abgeklungen. Ein Restdefizit der Schultergelenksmobilität < 10% kann persistieren.
Wenngleich die Spontanremission eine gute Prognose erlaubt, sind die Monate die vergehen ohne das eine spezifische Form der Therapie der Verlauf der Erkrankung wesentlich beeinflusst, für die Patienten eine leidvolle Zeit. Nur in einem frühen Stadium der Erkrankung kann ein Voranschreiten der Einsteifung noch verhindert werden. In dieser Phase ist es oft schwierig die Diagnose der adhäsiven Kapsulitis mit ausreichender Sicherheit zu stellen. Hier kann die Ultraschalluntersuchung des Schultergelenks wichtige Hinweise für eine frühzeitige Diagnosestellung geben. Lee et al (2015) konnten nachweisen, dass eine Hypervaskularisation im Rotatorenmanschettenintervall mit einer Sensitivität von 97% und einer Spezifität von 100% zur richtigen Diagnose führt. Mengiardi und Mitarbeiter (2016) erkannten in einer Verdickung des Ligamentum coracohumerale > 4 mm ebenfalls ein Hinweis (Sensitivität von 59% und Spezifität von 95%) auf eine sich entwickelnde Frozen Shoulder.Lernen Sie, wie die adhäsive Kapsulitis früh erkannt werden kann. Die Ausbildung in der Sonographie des muskuloskelettalen Systems vermittelt Ihnen die notwendigen Kenntnisse dazu. Melden Sie sich gleich zum Einführungsmodul an.


Werden Sie Mitglied im DVOM



Der Deutsche Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM) ist für Sie als Berufsverband der Ansprechpartner, wenn es um die Entwicklung des Berufs des Osteopathen in Deutschland geht. Gemeinsam mit den Mitgliedern der Konsensgruppe Osteopathie Deutschland hat er das Berufsbild des Osteopathen entwickelt und ist Mitglied des ärztlichen Dachverbands (BDOÄ) sowie der Osteopathic International Alliance (OIA).


Eine Mitgliedschaft während Ihrer Ausbildung bringt finanzielle Vorteile und lässt Sie aktiv an der Entwicklung des Berufs teilhaben.

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News rund um die Osteopathie



Viszeral Osteopathie:

In einem Case-Report berichten Alicja Ignatowicz, DO, and Murray R. Berkowitz, DO über die osteopathische Behandlung einer Patientin mit einem Pseudo-Ileus durch die Anwendung viszeraler Behandlungstechniken. Lesen Sie über den Outcome der Therapie. Download des Artikels


Konzepte zur Neuordnung der Heilberufe:

Die aktuelle Rechtslage macht es derzeit für die Absolventen einer 5-jährigen Osteopathie-Ausbildung (selbst wenn diese mit einem akademischen Grad abgeschlossen wurde) unumgänglich eine staatliche Heilpraktikerprüfung abzulegen, wenn sie sich mit der Anwendung der Osteopathie nicht der rechtswidrigen Ausübung der Heilkunde schuldig machen wollen. Gleichzeitig gibt es jedoch keinerlei rechtliche Möglichkeit sich gegenüber jenen Heilpraktikern abzugrenzen, welche die Osteopathie nach einem Wochenendseminar oder einer abgebrochenen Ausbildung in ihr Portfolio aufgenommen haben. Dieser Zustand ist für alle, die sich um einen qualitativ hohen Level der Osteopathie in der Versorgung der Patienten bemühen, einfach unerträglich. Auch die Integration der Osteopathie in die Physiotherapie ist ein absurdes Missverständnis und kann keinesfalls die angestrebte und dringend notwendige Neuordnung der Fach-Heilberufe bewirken.
MIt dem "Münsteraner Memorandum" hat eine Expertengruppe um Prof. Dr. Bettina Schöne-Seifert nun ihre Vorschläge für eine Neuordnung des Heilpraktikerwesens in Deutschland in der Kombination mit einer Weiterqualifizierung der Fach-Heilberufe zum Fach-Heilprakiker vorgestellt. Dabei sind die bestehenden Gesundheitsfachberufe die unabdingbare Grundlage für die Qualifikation zum Fach-Heilpraktiker. Somit könnte der problematische Globalzuschnitt und das überwiegend niedrige Kompetenzniveau des bisherigen Heilpraktikers in der Zukunft vermieden und die Osteopathie zu einem eigenständigen Fachberuf geführt werden. Lesen sie den Beitrag von E. Maibach-Nagel im Deutschen Ärzteblatt und das Münsteraner Memorandum als PDF-Download.


Palpation von Muskel-Triggerpunkten
Eine Metanalyse zur Interrater-Reliabilität:

Die manuelle Behandlung von Muskel-Triggerpunkten oder auch das Dry-Needling-Verfahren basiert in der palpatorischen Differenzierung der Schmerzmaximalpunkte in der quergestreiften Skelettmuskulatur. Dabei fokussiert sich der Untersucher einerseits auf die lokale Schmerzhaftigkeit und anderseits auf das meist strangförmige hypertone Muskelfaserbündel in dessen Verlauf der Muskel-Triggerpunkt zu finden ist.
Die Autoren Rathbone und Grosman-Rimon haben in ihrer Metaanalyse die Interrater-Reliabilität bezüglich der Identifikation der Triggerpunkte analysiert. Dazu konnten sie auf 6 brauchbare Publikationen, die nach 2007 veröffentlicht wurden, mit insgesamt 363 Patienten zurückgreifen.
Die Übereinstimmung der Untersucher hinsichtlich der manuellen Palpation der Triggerpunkte wurde dabei mit einem Kappa-Value von 0,452 (95% Konfidenzintervall) bestimmt. Bezüglich der lokalen Schmerzhaftigkeit der Punkte konnte ein Kappa-Wert von 0,67 und bezüglich der veränderten Gewebespannung ein Wert von 0,575 erreicht werden.
Berücksichtigt man, dass ein Kappa-Value < 0, für ein klinisch nicht relevantes Testverfahren (schlechte Reproduzierbarkeit) steht, wird verständlich das nur die Kumulation verschiedener Aspekte der Palpation (veränderte Gewebespannung, lokale Schmerzhaftigkeit, Schmerzirradiation) sowie die Verkürzung und Schwäche des betroffenen Muskels zu einer klinisch relevanten Einschätzung führen kann. Den gesamten Beitrag finden die Studierenden auf der e-Learning-Plattform ILIAS.


2017 gibt es wieder einen Faszien-Präparationskurs am College:

Faszien durchziehen unseren Körper wie ein Netzwerk. Dabei entwickeln sie vielfältigste Verbindungen der einzelnen Organsysteme unter ein anderer und ermöglichen komplexe Zugänge in der Behandlung des Körpers.
Lernen Sie dieses faszinierende System während des Faszienpräparationskurses kennen und entwickeln Sie eine realistische Vorstellung seiner Komplexität. Dies ermöglicht Ihnen ein neues Verständnis in der Therapie.

Zum Termin und den Seminargebühren


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