"Niemals war
               mehr Anfang als jetzt"
 
                                                                                                                       Walt Whitman (1819 - 1891)

Lernen,
Kompetenz entwickeln
und als Osteopath(in) erfolgreich arbeiten.


Mit einer Osteopathie-Ausbildung am College profitieren Sie von mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Lehre und erlernen die Osteopathie auf der Basis eines wissenschaftsorientierten und praxisnahen Konzepts.

Ob berufsbegleitende Ausbildung, Hochschulabschluss oder postgraduiertes Training in der Osteopathie – das College hat die Kompetenz und Sie haben die Wahl. Entscheiden Sie sich jetzt für einen Beruf mit Zukunft und starten Sie Ihre Osteopathie-Ausbildung.

Es erwartet Sie eine Ausbildung die sich an medizinischen Standards orientiert, ein intensives Training in Kleingruppen und die Möglichkeit die Lehrinhalte durch die Nutzung multimedialer Lernplattformen zu vertiefen. So erlernen Sie die Osteopathie Step by Step und steigern sehr schnell ihre Lernkurve und Kompetenz.


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Das Christkind hat leider eine ABN (acute brachial plexus neuropathy) entwickelt. Die ABN, die auch als Neuralgische Amyotrophie (NA) bezeichnet wird, ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems. Sie ist durch einen plötzlich einsetzenden starken Schmerz in der oberen Extremität und rasch nachfolgender multifokaler Muskelschwäche und -atrophie gekennzeichnet.

Die NA kann als idiopathische Erkrankung (INA), die auch als Parsonage-Turner-Syndrom bezeichnet wird, sowie einer erblichen Form (HNA) auftreten.

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Das Christkind hat leider eine ABN (acute brachial plexus neuropathy) entwickelt. Die ABN, die auch als Neuralgische Amyotrophie (NA) bezeichnet wird, ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems. Sie ist durch einen plötzlich einsetzenden starken Schmerz in der oberen Extremität und rasch nachfolgender multifokaler Muskelschwäche und -atrophie gekennzeichnet.

Die NA kann als idiopathische Erkrankung (INA), die auch als Parsonage-Turner-Syndrom bezeichnet wird, sowie einer erblichen Form (HNA) auftreten.

Die Inzidenz der NA wird auf 1/30.000-1/50.000 geschätzt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass anfängliche Fehldiagnosen häufig sind oder die Erkrankung als Solche gelegentlich gar nicht erkannt wird. Die INA ist 10 Mal häufiger ist als die HNA.

Die NA kann in jedem Alter auftreten, jedoch wird sie an häufigsten in der dritten bis siebenten Lebensdekade beobachtet. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.

Die Erkrankung beginnt in den meisten Fällen (bei 71% der Patienten) mit einem plötzlich auftretenden brennenden oder stechenden Schmerz, in der Schulterregion, dem Nacken und im Arm.

Die Schmerzen sind in der Regel sehr ausgeprägt, verschlimmern sich in der Nacht. Einige Stunden bis Wochen nach dem ersten Einsetzen der Schmerzen folgt die muskuläre Schwäche. Bei einigen Patienten zeigt sich ein rezidivierender/remittierender Verlauf mit symptomfreien Intervallen, während bei anderen eine unvollständige Heilung mit einer bleibenden neurologischen Beeinträchtigung eintritt.

Die Ätiologie ist nicht genau bekannt, aber es wird angenommen, dass genetische, autoimmunologische und äußere Faktoren beteiligt sind. Eine Virusinfektion oder Immunisierung kann einer NA vorausgehen. Bakterielle und parasitische Infektionen, eine Operation, eine Anästhesie, eine rheumatische Erkrankung, Trauma, Schwangerschaft und Geburt wurden als mögliche Confounding-Mechanismen beschrieben.

Die Diagnose basiert auf den typischen klinischen Merkmalen und dem Ausschluss anderer möglicher Erkrankungen wie z.B. einer zervikalen Radikulopathie, einer peripheren Entrapment-Neuropathie oder einer Raumforderung (z.B. Pancoast-Tumor).


Neuerscheinung:


Das neue Praxishandbuch von Prof. Matthias Beck PhD, Dr. Carlo Di Maio, Dr. Stephan Swart und Corry Ullrich vermittelt Ärzten, Osteopathen und Physiotherapeuten ein fundiertes Basiswissen rund um die fasziale Stoßwellentherapie.

Der erste Teil des Buches informiert kompakt und verständlich über Faszien, ihre Physiologie sowie ihre Bedeutung in der myofaszialen Kraftübertragung. Im zweiten Teil beschreibt das Autorenteam auf praxisorientierte Weise die Wirkmechanismen und insbesondere die Anwendung der Stoßwellentherapie. Die ausführliche Darstellung mit zahlreichen farbigen Abbildungen und ausgewählten Behandlungsbeispielen erleichtert das Verständnis und bereitet auf die praktische Anwendung vor. Die Leser profitieren dabei von den langjährigen Erfahrungen der Autoren.

144 Seiten, in deutscher Sprache oder wahlweise in Englisch erhältlich direkt über den Level 10 Verlag oder über Amazon ISBN 978-3-945106-07-5


Sonographie in der Osteopathie:


Die Einbindung der Sonographie in die Untersuchung des muskoleskelettalen Systems, der peripheren Nerven und der inneren Organe ist für Osteopathen und auch für Physiotherapeuten in den europäischen Nachbarländern und in den USA heute bereits ein Standard im Rahmen ihrer Professionalisierung geworden.

Mit dem Curriculum zur Ausbildung in der diagnostischen Sonographie bietet ihnen das AVT-College nun die Möglichkeit dieses spannende Feld der Diagnostik von Grund auf zu erlernen. Da es die technischen Features der Hersteller in der Zwischenzeit erlauben, aus vorhandenen Tabletts ein vollwertiges Sonographiegerät zu entwickeln und aus einem I-Phone ein Handheld Tool werden zu lassen, eröffnen sich ihnen mit dem entsprechenden Fachwissen ungeahnte Möglichkeiten. Untersuchen sie die Gewebe, die sie behandeln, im Realtime-Modus und beurteilen sie die Veränderungen die ihre Therapie bewirkt hat. Brechen sie noch heute in die Zukunft ihrer Professionalisierung auf und melden sie sich für das nächste Einführungsmodul an.


Die Ultraschalluntersuchung des Schultergelenks dient der Früherkennung der adhäsiven Kapsulitis:


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Die Frozen Shoulder bzw. adhäsive Kapsulitis ist eine in drei Stadien ablaufende und selbstlimitierende Erkrankung des Schultergelenks.
Im ersten Stadium klagen die Patienten über einen zunehmenden Schmerz in ihrem Schultergelenk bei Bewegung und Belastung, sowie über einen nächtlichen Ruheschmerz. Das Gelenk selbst zeigt in diesem Stadium der Erkrankung lediglich eine diskrete Einschränkung der Außenrotation.

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Die Frozen Shoulder bzw. adhäsive Kapsulitis ist eine in drei Stadien ablaufende und selbstlimitierende Erkrankung des Schultergelenks.
Im ersten Stadium klagen die Patienten über einen zunehmenden Schmerz in ihrem Schultergelenk bei Bewegung und Belastung, sowie über einen nächtlichen Ruheschmerz. Das Gelenk selbst zeigt in diesem Stadium der Erkrankung lediglich eine diskrete Einschränkung der Außenrotation.
Zu Beginn des zweiten Stadiums nehmen die bewegungsabhängigen Schmerzen an Intensität zu. Auch die aktive und die passive Bewegungseinschränkung des Schultergelenks sind progedient. Es ist nun ein deutliches Kapselmuster (ARO>ABD>IRO) erkennbar.
Im dritten Stadium folgt die Remission. Schmerz und Bewegungseinschränkung des Gelenkes bessern sich langsam. Zirka 12 bis 16 Monate nach Beginn der Erkrankung sind die Beschwerden fast vollständig abgeklungen. Ein Restdefizit der Schultergelenksmobilität < 10% kann persistieren.
Wenngleich die Spontanremission eine gute Prognose erlaubt, sind die Monate die vergehen ohne das eine spezifische Form der Therapie der Verlauf der Erkrankung wesentlich beeinflusst, für die Patienten eine leidvolle Zeit. Nur in einem frühen Stadium der Erkrankung kann ein Voranschreiten der Einsteifung noch verhindert werden. In dieser Phase ist es oft schwierig die Diagnose der adhäsiven Kapsulitis mit ausreichender Sicherheit zu stellen. Hier kann die Ultraschalluntersuchung des Schultergelenks wichtige Hinweise für eine frühzeitige Diagnosestellung geben. Lee et al (2015) konnten nachweisen, dass eine Hypervaskularisation im Rotatorenmanschettenintervall mit einer Sensitivität von 97% und einer Spezifität von 100% zur richtigen Diagnose führt. Mengiardi und Mitarbeiter (2016) erkannten in einer Verdickung des Ligamentum coracohumerale > 4 mm ebenfalls ein Hinweis (Sensitivität von 59% und Spezifität von 95%) auf eine sich entwickelnde Frozen Shoulder.Lernen Sie, wie die adhäsive Kapsulitis früh erkannt werden kann. Die Ausbildung in der Sonographie des muskuloskelettalen Systems vermittelt Ihnen die notwendigen Kenntnisse dazu. Melden Sie sich gleich zum Einführungsmodul an.


Werden Sie Mitglied im DVOM



Der Deutsche Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM) ist für Sie als Berufsverband der Ansprechpartner, wenn es um die Entwicklung des Berufs des Osteopathen in Deutschland geht. Gemeinsam mit den Mitgliedern der Konsensgruppe Osteopathie Deutschland hat er das Berufsbild des Osteopathen entwickelt und ist Mitglied des ärztlichen Dachverbands (BDOÄ) sowie der Osteopathic International Alliance (OIA).


Eine Mitgliedschaft während Ihrer Ausbildung bringt finanzielle Vorteile und lässt Sie aktiv an der Entwicklung des Berufs teilhaben.

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News rund um die Osteopathie



Welche Risiken gibt es bei der manuellen Behandlung der Wirbelsäule?

Für Osteopathen ist die manuelle Behandlung der Wirtbelsäule ihrer Patienten mit deren Anspruch an eine adäquate Ausklärung im Sinne des „informed consent“ verknüpft. Vor allem bei Eingriffen im Bereich der Halswirbelsäule ist die Aufklärung der Patienten für den Osteopathen eine Herausforderung. Einerseits sollte eine Verunsicherung der Patienten unterbleiben, anderseits aber ist eine korrekte und Erkenntnis-orientierte Aufklärung der Patienten die Grundlage für einen Behandlungsauftrag.

Oft haben Osteopathen eine unzureichende Kenntnis über mögliche unerwünschte Wirkungen der Osteopathie – oder anders formuliert kennen die aktuelle Datenlage dazu nicht. Bei Behandlungen der Halswirbelsäule zum Beispiel, liegt die Rate schwerwiegender Zwischenfälle (adverse events) bei einem Fall auf 2 Millionen Eingriffe bzw. bei zirka 13 von 10.000 Patienten. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Studie (Swait und Finch, 2017) die kürzlich in Chiropractic & Manual Medicine veröffentlicht wurde. Dabei ist es von besonderer Bedeutung, dass vor allem auch Patienten unter 45 Jahren und Kinder davon betroffen sein können und das Risiko keinesfalls mit höherem Lebensalter zunimmt. Somit ist es, unter der Prämisse einer garantierten Patientensicherheit, von Wichtigkeit sich mit dieser Publikation vertraut zu machen. Lesen Sie weiter.


Beobachtungsstudie zur Behandlung von Säuglingen:

Die Akademie für Osteopathie führt eine Beobachtungsstudie zum Thema: „Osteopathische Behandlung von Säuglingen im ersten Lebensjahr„ durch.
Die geplante multizentrische Studie soll neue Erkenntnisse über die Integration der Osteopathie in die medizinische Versorgungsstruktur von Neugeborenen und Säuglingen liefern. Alle Osteopathen mit einer abgeschlossenen Osteopathie Ausbildung und einer Spezifizierung im Bereich Pädiatrie können an der Studie teilnehmen und damit einen wertvollen Beitrag leisten. Informieren Sie sich hier über die Ziele und die Umsetzung der Studie.

Outline der Studie
Information für Studienteilnehmer


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