Fundierte Osteopathie Ausbildung für Physiotherapeuten, Ärzte und Heilpraktiker Osteopathie Ausbildung - Berufsbegleitend Osteopath(in) werden
Sie möchten Ihre therapeutischen Kompetenzen erweitern und Osteopathie auf hohem fachlichem Niveau erlernen?
Unsere berufsbegleitende Osteopathie Ausbildung verbindet wissenschaftliche Grundlagen, praktische Fertigkeiten und klinische Erfahrung zu einem umfassenden Ausbildungskonzept.
Durch den modularen Aufbau lässt sich die Ausbildung optimal mit dem Berufsalltag vereinbaren. Über einen Zeitraum von zehn Semestern entwickeln Sie die Kompetenzen, die für eine verantwortungsvolle osteopathische Tätigkeit erforderlich sind
Was ist Osteopathie?
Die Osteopathie ist ein medizinisches Behandlungskonzept, das den Bewegungsapparat, die inneren Organe und das Nervensystem in ihrer Gesamtheit betrachtet.
Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Symptome, sondern funktionelle Störungen im Gewebe, die zur Entstehung oder Aufrechterhaltung von Beschwerden beitragen können.
Ziel ist es, die körpereigenen Selbstheilungs- und Regulationsmechanismen zu unterstützen.
Warum Osteopathie lernen?
Die Osteopathie gewinnt im Gesundheitswesen zunehmend an Bedeutung. Sie ergänzt klassische Therapieformen durch einen ganzheitlichen Ansatz, der den Menschen als funktionelle Einheit betrachtet.
Eine Osteopathie Ausbildung ermöglicht Ihnen:
- Erweiterung Ihres therapeutischen Spektrums
- Vertieftes Verständnis von Anatomie und Funktion
- Neue berufliche Perspektiven
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit
- Arbeit im wachsenden Gesundheitsmarkt
Für wen ist die Osteopathie Ausbildung geeignet?
Die Ausbildung richtet sich insbesondere an:
- Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten
- Ärztinnen und Ärzte
- Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker
Aufbau der Ausbildung (Überblick)
Die Osteopathie Ausbildung ist modular aufgebaut und umfasst:
- Grundstudium (1.–3. Jahr)
- Vertiefungsstudium (4.–5. Jahr)
- Gesamtdauer: 10 Semester / 5 Jahre
Mehr Details zur Organisation finden Sie hier:
„Ausbildung im Cohort“
Inhalte der Osteopathie Ausbildung
Während der Ausbildung erwerben Sie fundierte Kenntnisse in allen zentralen Bereichen der Osteopathie:
Parietale Osteopathie
- Bewegungsapparat
- Muskeln, Gelenke, Faszien
- Funktionelle Zusammenhänge
Viszerale Osteopathie
- Innere Organe
- Organbeweglichkeit
- funktionelle Wechselwirkungen
Kraniale Osteopathie
- Craniosacrales System
- Nervensystem
- Wahrnehmungs- und Behandlungstechniken
Medizinische Grundlagen
- Anatomie
- Physiologie
- Pathophysiologie
Klinische Anatomie am Präparat
Abschluss der Ausbildung
Die Ausbildung endet mit einer theoretischen und klinisch-praktischen Prüfung.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie den Titel:
Osteopath(in) DO DVOM
Die Ausbildung erfüllt die Anforderungen gemäß EROP-Standard.
Berufliche Perspektiven
Absolventinnen und Absolventen arbeiten unter anderem in:
- Osteopathischen Praxen
- Physiotherapiepraxen
- Interdisziplinären Gesundheitszentren
- Sportmedizin
- Pädiatrie
- Zahnmedizin und HNO
Die Nachfrage nach osteopathischen Leistungen wächst kontinuierlich.
Heilpraktikerprüfung
Nichtärztliche Osteopathen benötigen in Deutschland in der Regel eine Heilpraktikererlaubnis für die eigenständige Behandlung im Primärkontakt.
Die Ausbildung bereitet entsprechend der Lehrinhalte auf diese Anforderungen vor.
FAQ – Osteopathie Ausbildung
Wie lange dauert die Ausbildung?
5 Jahre bzw. 10 Semester.
Ist die Ausbildung berufsbegleitend möglich?
Ja, die Ausbildung ist speziell darauf ausgelegt.
Welche Voraussetzungen gibt es?
Physiotherapie, Medizin oder Heilpraktiker.
Welchen Abschluss erhalte ich?
Osteopath(in) DO DVOM.
Wird Anatomie am Präparat unterrichtet?
Ja.
Brauche ich eine Heilpraktikererlaubnis?
Ja, für nichtärztliche Osteopathen im Primärkontakt