Micro Learning

Kennen Sie noch die Karteikarten für das Vokabeltraining oder den Spickzettel für Ihren ersten Vortrag? Am Besten lernt man in kleinen Happen. Am Ende setzt man das Gelernte dann wie ein Puzzle zusammen. So funktioniert Micro Learning.

Micro Learning bezeichnet das Lernen in kleinen Lerneinheiten. Anstatt sich dem großen Berg auf einmal anzunehmen, geht man den Weg eben in Etappen. So verringert sich die kognitive Last deutlich, der Stresslevel sinkt während Motivation und der Lernerfolg steigen.

Die Kürze der Lerneinheiten ist prädestiniert für und flexibles Lernen zwischendurch. Deshalb bietet sich diese Lernmethode beim E-Learning an.

Beginnen Sie noch heute damit und wenn Lust auf mehr Wissen bekommen finden Sie auf der Website des AVT-College ein reichhaltiges Bildungsangebot.

Die Karotis-Sinus-Massage (KSM):

Zum Repertoire eines osteopathischen Behandlungskonzept zählen auch manuelle Stimulationstechniken deren Ziel eine Neuromodulation der Hirnnerven ist. Einen von ihnen findet man leicht zugänglich im Bereich des Trigonum caroticum.

Bei der Anwendung der KMS sollten folgende Punkte Beachtung finden: Die Stimulation (ein langsam kreisender Druck über der Arterie für einen Zeitraum von 5 Sekunden) sollte stets nur auf einer Seite zu gleichen Zeit durchgeführt werden, und die Behandlung muss unter Kontrolle von Pulsfrequenz und Blutdruck erfolgen. Mehr Information zu diesem Kapitel finden Sie hier.

Nervenkompressionssyndrome:

Durch die mechanische Kompression peripherer Nerven entwickeln sich Kompressionsneuropathien (Entrapementneuropathien).

Kompressionsneuropathien führen zu neuralgischen Schmerzen (fakultativ), zu Sensibilitätsstörungen (Dysästhesien) und motorischer Schwäche. Dabei kommt es zu Veränderungen der Beweglichkeit des betroffenen Nervs gegenüber seiner anatomischen Grenzfläche aber auch zu Mobilitätsdefiziten seiner Faszikel.

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Die Röntgen-Cinematography des Handgelenks:

Die Gelenkverhältnisse der Handgelenke sind sehr komplex. Bei der Dorsalextension der Hand schiebt sich die Handwurzel teleskopartig ineinander. Dabei verschieben sich die Handwurzelknochen gegeneinander bzw. gegenüber den beiden Unterarmknochen, so dass sich der Abstand zwischen diesen und der Basis der Mittelhandknochen verkürzt. Bei der Volarflexion hingegen, verlängert sich die Distanz.

Die radiale und ulnare Abduktion des Handgelenks:

Auch bei der radialen und der ulnaren Abduktion der Hand kommt es zu derartigen Teleskopbewegungen der Handwurzel. Auf der konkaven Seite schieben sich die Handwurzelknochen übereinander. Auf der konvexen Seite hingegen, gleiten sie auseinander. Somit sind Flexion und ulnare Abduktion, sowie Dorsalextension und radiale Abduktion gekoppelte Bewegungen.

Das Nervus interosseus posterior Syndrom:

Der Nervus interosseus posterior ist ein Ast des Nervus radialis.

Zirka 1 cm distal des Ellenbogengelenks teilt sich der Nervus radialis in zwei Äste auf. Während der Ramus superficialis unter dem Musculus brachioradialis an der radialen Unterarmseite nach distal verläuft, zieht der Nervus interosseus posterior (Ramus profundus n. radialis) durch die Supinator-Loge.

Das Parsonage-Turner-Syndrom:

Das Parsonage-Turner-Syndrom ist die erworbene Form der neurlagischen Schulteramyotrophie oder ABN (Acute Brachial Plexus Neuropathy).

Bei dieser Erkrankung kommt es zu plötzlich auftretendem Schulterschmerz mit Ausstrahlung in den Arm und in den Nacken. Wenn der Schmerz nachlässt stellt sich eine Schwäche der Schulter und Armmuskulatur ein.